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Filzmoos im SalzburgerLand ist kein Ski-Rummelort. Es ist ein Bergdorf, das Winter anders denkt: ruhiger, persönlicher, näher an der Natur. Wer hierher kommt, merkt schnell – es geht nicht nur um Pisten, sondern um Erlebnisse. Zwei Tage reichen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, warum dieser Ort als eines der charmantesten Winterziele der Alpen gilt.
Tag 1 – Ankommen, Einrollen, Überblick gewinnen
Am Abend zuvor angekommen, erst einmal CheckIn im gemütlichen Langlauf Hotel Auszeit Filzmoos und eine abendliche Stärkung im Restaurant / Hotel Happy Filzmoos. Man spürt schön die idyllische Atmosphäre des alpinen Bergdorfes.


Dann der Morgen: Der erste Eindruck im Hellen von Filzmoos: klare Bergluft, Blick auf Dachstein und Bischofsmütze, überschaubares Zentrum. Kein hektisches Gedränge, sondern ein Dorf, das entschleunigt. Nach dem Frühstück im Hotel Auszeit Filzmoos beginnt der Wintertag idealerweise aktiv – mit einer kurzen Warm-up-Runde auf einer der Anfängerloipen in Hotelnähe. Die entsprechende Skiausrüstung habe ich mir in dem Fall von Sport Stefan geholt, inklusive Anpassung an meine Größe etc. Dann die ersten kleinen Runden 100 m Luftlinien vom Hotel. Perfekt, um wieder ins Gefühl zu kommen, ohne Druck.

Danach lohnt sich ein Spaziergang durch den Ort: kleine Geschäfte, traditionelle Häuser, alles fußläufig erreichbar. Filzmoos wirkt kompakt, aber genau das macht es angenehm.




Später folgt der Perspektivwechsel: die Papageno-Gondelbahn bringt dich hinauf ins Skigebiet.

Oben öffnet sich der Blick auf das Dachsteinmassiv – ein Panorama, das den Ort prägt. Wer mag, kehrt in der Schörgi Alm ein: klassische Alpenküche, große Fenster, Sonne auf der Terrasse.



Am Nachmittag wird es sportlich – ein geführter Langlaufkurs auf der Höhenloipe Rossbrand. Gerade mit Guide merkt man schnell, wie viel Technik im „einfachen Gleiten“ steckt. Filzmoos bietet über 50 Kilometer Loipen und gilt als schneesicher – ein echter Pluspunkt. Und die Höhenloipe toppt alles. Der Blick auf Bischofsmützen und Dachstein ist atemberaubend.



Zum Abschluss des Tages dann edle alpine Kulinarik im Restaurant Der Guster unten im Ort.

Tag 2 – Filzmoos von oben und von innen erleben

Der zweite Tag beginnt spektakulär am frühen Morgen, es ist bitterkalt und glasklare Luft: Heißluftballonfahrt über den Alpen. Filzmoos ist international bekannt für sein Ballongebiet. Wenn der Korb langsam steigt und Dachstein sowie Bischofsmütze unter dir auftauchen, wird klar, warum dieses Erlebnis als Markenzeichen des Ortes gilt. Es ist still da oben – fast surreal. Genau diese Mischung aus Weite und Ruhe macht den Moment besonders.






Am Nachmittag folgt ein Kontrast, der perfekt passt: Pferdeschlittenfahrt zur Oberhofalm. Der Weg führt durch verschneite Landschaft, begleitet vom gleichmäßigen Klang der Hufe.



Oben wartet alpine Kulinarik unter mächtigen Gipfeln. Hier wird Winter greifbar – nicht als Action, sondern als Atmosphäre.


Warum Filzmoos im Winter besonders ist
Filzmoos verbindet klassische Wintersportmöglichkeiten mit alternativen Erlebnissen. Langlauf, Gondelpanorama, Ballonfahrt, Pferdeschlitten – alles liegt nah beieinander. Das Dorf ist übersichtlich, aber vielseitig. Man braucht keinen straffen Plan, sondern nur Neugier. Genau das unterscheidet Filzmoos von vielen größeren Skiorten.
Wer zwei Tage hier verbringt, merkt: Es geht nicht darum, möglichst viel „abzuhaken“. Es geht darum, Winter wirklich zu fühlen – ob auf der Loipe, im Ballonkorb oder bei einer Alm-Einkehr mit Blick auf die Gipfel. Filzmoos ist kein Ort für Rekorde. Es ist ein Ort für Erinnerungen.