Am nächsten Tag ging es mit dem Schiff „Kristallprinzessin“ auf der Donau Richtung Walhalla. Das Nationaldenkmal gilt als eines der bedeutendsten Deutschlands. Ich war gespannt. Zuerst ging es auf der Donau hinaus aus der Stadt, dabei vorbei an Dom und Co., u.a. am modernen Museumskomplex des „Haus der Bayerischen Geschichte“.
Nach einigen schönen Flusskilometern und Biegungen der Donau kam sie in Sicht. Die Walhalla thront weit oben am Donauufer am Hang, ein herrlicher Anblick schon von weitem. Wie ein antiker Tempel, die Blicke magisch anziehend. Also runter vom Schiff und zu Fuß die zahlreichen steinernen Stufen hinauf. Dann steht man da oben, hat einen fantastischen Ausblick und ist beeindruckt von der Lage. Noch beeindruckender sind die beiden gewaltigen Säulengänge an den Seiten und natürlich das Innere. Die riesige steinerne Halle. Die Walhalla gilt als eine der gelungensten Synthesen zwischen den Formen der Antike und dem damaligen Stand der modernen Bautechnik. Im inneren werden derzeit knapp 200 Persönlichkeiten „deutscher Zunge“ in Form von Marmorbüsten und Gedenktafeln geehrt.
Danach hatte ich noch ein wenig Zeit bis zur Rückfahrt und gönnte mir in einem schönen historischen Biergarten in Donaustauf noch ein „Abschiedsbierchen“. Rückfahrt unter den namensgebenden Swarovski-Kristallen des Schiffes nach Regensburg und schon hieß es wieder Abschied nehmen. Ich komme definitiv wieder! Danke an Regensburg.
viele Informationen gibt es hier: www.regensburg.de/tourismus










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